The mountains are calling.. / Die Berge rufen..

Scrollt weiter für die deutsche Version 🙂

… and I must go! I’ve always been a bit of an outdoor chick- from climbing trees after school as a ten year old to mountain biking with my parents and siblings through the alps while on family vacation to spending every possible moments out and about with my two donkey girls. But I’ve never known this love for mountains as I know it now.

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Being surrounded by Queenstown’s mountains makes me feel like home, driving into the Fiordlands still takes my breath away every single time and strapping my hiking backpack on my back and heading into nature makes me feel more alive than anything else. When I first moved to New Zealand just the thought of heading on a three-day-hike scared me and now I can’t think of anything better than camping on a mountain top by myself or mastering tracks in the ice and snow. New Zealand has some of the most stunning nature and it’s all just in front of my door! I don’t want to tell you too much this time (Thank god, ey?! 😉 ) but rather inspire you with my mountain pictures to head into nature yourself and most importantly come and seeeee me in gorgeous New Zealand!

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My absolute favourite hike ever is Gertrude Saddle Track in the Milford area, I did tell you about this about a year ago after the South Island Roadtrip. I went back this summer, this time equipped with my huge backpack, my tiny tent and Robert the Rainbowunicorn!

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It was the most wonderful experience and words can’t even describe it properly. It was just me and the mountains and peaceful nature. By five all the daytime hikers were gone and it was just Robert and me camping up on Gertrude Saddle, our tent pitched right  at the edge, overlooking the Fiordland and Milford Sound all the way in the distance.

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We watched the sun set while slurping freeze dried Banana Smoothie (I promise it tasted better than it sounds 😀 ), accompanied only by two tiny birds who were incredibly curious. As soon as the sun disappeared behind the mountains the temperatures dropped just above freezing and I snuggled up in my sleeping bag, watching the sky turn into the most beautiful colours from the comfort of my tent,

 

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eventually falling asleep to the sound of a nearby waterfall, only waking up a couple of hours later when the sky long had turned black and a gentle wind tucking on my tent. I woke up the next morning with the first light, breathing freshest mountain air, warming up with hot oats and the first sunbeams reaching my beautiful spot in the mountains 🙂

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Just about two weeks ago I set out on a winter wonderland adventure in the Mount Aspiring Nationalpark. After having been on the (crowded) Routeburn Track during summer I had my mind set to getting back on in the winter months. And winter might just turn into my new favourite hiking season! 😀

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Empty tracks, affordable huts and views that are so breathtakingly beautiful, they almost make me want to cry.

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It was still early in the winter season so the avalanche risk was comparable low and I could manage the snow and ice without needing crampons and ice axe. It is an incredible experience- being out there by yourself (no worries, Mom! I’m always being super cautious and my friends have exact information on where I am and when I’m due to be back!), exposed to  Mother Nature’s moods and only relying on your own skills. It makes you be way more aware of your surroundings and of every careful step you take, positioning your feet to not slip away on the layers of ice. But oh it’s beautiful! And when I got to the hut after a long day out in the cold air there was a fire roaring and my fellow tramper mates had fetched fresh river water to cook dinner (the perks of being the princess surrounded by bad ass guys 😀 ). Freeze dried mashed potatoes, adventure stories shared, sunset over the mountains with lovely new friends and a warm sleeping bag. Ah life is good 🙂

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I went up Ben Lomond in the snow, my just-out-of-my-door-mountain which I’ve climbed so many times before, but it was such a very different experience in snow and ice and the freezing wind blowing frozen snow into my face while my feet kept on sliding beneath me and I found myself on my hands or panicky holding on to nearby prickly bushes more than I wanted to. But I made it up there and nothing can compare to the feeling when you finally make it up the mountain top after struggling a good part of the way 😀

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There’s so many small hikes around that only take a couple of hours but still take you through absolutely gorgeous nature! So just go ahead and enjoy and if you ever make it down here I’ll be more than happy to take you out into the nature, into the mountains, my home 🙂

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Deutsche Version für euch, meine lieben Freunde 🙂

und ich muss gehen! Ich war schon immer so ein bisschen ein Outdoor-Mädel, von der Zeit als ich als Zehnjährige nach der Schule auf Bäumen rumgeklettert bin zu Familienurlauben die wir Fahrrad fahrend in den Alpen verbracht haben zu den Stunden, Tagen, Monaten, Jahren die ich mit mit meinen beiden Eselmädels im Zoo verbracht habe (egal wie es stürmte oder schneite). Aber ich habe es nie so genossen in den Bergen zu sein, wie jetzt. Die Berge von Queenstown fühlen sich wie Heimat an, wenn ich in die Fiordlands fahre raubt es mir jedes Mal aufs Neue wieder den Atem und ich fühle mich dann so richtig lebendig wenn ich mir meinen großen Rucksack auf den Rücken schnüre und in die Berge stiefel. Als ich noch ganz frisch in Neuseeland war hat mir nur der Gedanke an dreitägige Wanderungen Schrecken eingejagt und inzwischen kann ich mir nichts schöneres vorstellen als allein auf Bergspitzen zu zelten oder Wanderwege in Schnee und Eis zu bewältigen. Neuseeland hat einige der allerschönsten Ecken, die sich allesamt vor meiner Haustür erstrecken und ich will dir diesmal auch gar nicht zu viel erzählen (zum Glück, wa?! 😀 ), sondern hoffe, dass meine Fotos dich dazu inspirieren selbst mal wieder raus in die Wildnis zu gehen- und vor allem mich besuchen zu kommen! 😉

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Meine absolut liebste Lieblingswanderung ist Gertrude Saddle in der Milford Area. Von der Wanderung hab ich vor gut einem Jahr schon mal berichtet, damals nach dem Südinsel Roadtrip. Diesen Sommer bin ich wieder losgewandert, dieses Mal mit großem Rucksack, kleinem Zelt und Robert dem Regenbogeneinhorn ausgerüstet! Es war eines der wundervollsten Erlebnisse und Worte können es gar nicht richtig beschreiben. Es waren nur Ich und die Berge und friedliche Stille.

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Um fünf waren die ganzen Tageswanderer verschwunden und es waren nur Robert und Ich zeltend auf Gertrude Saddle übrig. Unser Zelt hatten wir am Rand des Felsvorsprungs aufgeschlagen

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und schauten auf die untergehende Sonne über den Fiordlands und Milford Sound in der Ferne während ich glücklich und zufrieden an meinem gefriergetrockneten Bananen Smoothie zutschte (der hat durchaus besser geschmeckt hat als es sich jetzt anhört 😀 ).

 

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Sobald die letzten Sonnenstrahlen hinter den Bergen verschwunden waren ist es ordentlich kalt geworden und ich habe mich in meinen kuschligen Schlafsack verkrochen und das Farbenspiel im Himmel vom Komfort meines Zeltes angeschaut.

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Dabei bin ich zu dem rauschen des nahen Wasserfalls eingeschlafen und erst ein paar Stunden später wieder aufgewacht als es schon lang dunkle Nacht war und ein leichter Wind um mein Zelt fegte. Am nächsten Morgen bin ich mit dem ersten Tageslicht aufgestanden, habe die frischeste Bergluft geatmet und mich mit einem heißen Kaffee und den ersten Sonnenstrahlen aufgewärmt 🙂

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Erst vor ein paar Wochen hab ich mich auf eine Winterwunderlandwanderung im Aspiring Nationalpark begeben. Nachdem ich den (zu stark belaufenen) Routeburn Track schon im Sommer absolviert hatte, habe ich mir jetzt in den Kopf gesetzt im ihn im Winter wieder zu wandern. Und Winter ist nun vielleicht meine liebste Wandersaison 🙂 

Leere Wanderwege, erschwingliche Unterkünfte und Ausblicke, die so atemberaubend schön sind, dass sie mich fast zu Tränen rühren!

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Es war zeitig in der Wintersaison, sodass die Lawinengefahr noch nicht zu hoch war und ich Schnee und Eis ohne Crampons und Eisaxt bewältigen konnte.

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Es ist ein unbeschreibliches Erlebnis- wenn man allein da draussen ist, ganz auf sich allein gestellt (mach dir keine Sorgen, Mama! Ich bin immer ganz vorsichtig und meine Schmetterlingsfreunde wissen ganz genau wo ich bin und wann  ich wieder zurück sein soll! 🙂 ), den Launen von Mutter Natur ausgesetzt und man kann sich nur auf seine eigenen Fähigkeiten verlassen. Man muss viel mehr darauf achten was in der Umgebung passiert und die Füße  umsichtig auf den Eisschichten platzieren um nicht abzurutschen. Aber oh, es ist so wunderschön!

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Und als ich nach meinem langen Wandertag an der Hütte angekommen bin knisterte schon ein warmes Feuerchen im „Wohnzimmer“ und die Jungs hatten Trinkwasser aus dem Fluss geholt, sodass wir alle unser Abendessen kochen konnten (das sind die Vorteile, wenn man die einzige Prinzessin in einer Gruppe von Bad-Ass-Guys ist 😀 ). Gefriergetrockneter Kartoffelbrei, Abenteuergeschichten,  Sonnenuntergang über den Bergen mit neuen Freunden, später ein kuschlig warmer Schlafsack und Goldhelm’s Heiße  Schokolade zum Frühstück am nächsten Morgen. Ah, das Leben ist gut 🙂 
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Ich bin Ben Lomond hochgekraxelt, mein Hausberg, der sich im Prinzip direkt vor meiner Haustür erstreckt. Den bin ich schon so oft hochgewandert, aber jetzt war das eine völlig neue Erfahrung- in Schnee und Eis und dem erbarmungslosen Wind, der gefrorenen Schnee in mein Gesicht gepustet hat während ich versucht habe auf meinen Füßen zu bleiben aber mich öfter auf allen vieren wiederfand (oder panisch nach einem der stachligen Büsche greifend) als mir lieb war.  Aber letztendlich habe ich mich den letzten Vorsprung hochgehieft und es gibt kein besseres Gefühl als das, wenn man endlich auf der Spitze des Berges steht nachdem es den halben Weg so ein Kraftakt war! 😀

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Es gibt so viele kleine Wanderungen in der Umgebung, die nur ein paar Stunden dauern, aber einen trotzdem durch wunderschönste Landschaft führen!

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Also los jetzt, geh raus und genieße die Natur und falls dich dein Weg jemals hier runter ans andere Ende der Welt führt, dann würde ich dich liebend gern mitnehmen in die Natur, die Berge, mein Zuhause 🙂

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