Ansiandooo Liiibertaaaad…

Scroll down for english version my lovely friends 🙂

… war eine Stelle im Lieblingslied meines argentinischen Kumpels Esteban, der naechtlich in den Strassen Queenstowns mit seiner Gitarre spanische Lieder traellerte und so seine Broetchen verdiente. Und wenn er grade nicht in den Strassen Queenstowns unterwegs war, dann sass er bei uns in der Butterfli Lodge auf der Couch und hat gesungen- immer wieder dieses eine Lied, auf meine Bitten hin. Und hat mir erklaert, was Ansiando Libertad bedeutet- irgendwo zwischen ich moechte und ich brauche Freiheit. Freiheit. Und so haben sich diese zwei Woerter bei mir festgesetzt und ich summe die Melodie noch immer vor mich hin. Weil sie so ziemlich genau das beschreiben, was ich fuehle. Ich moechte die Freiheit, die das Reisen mir vermittelt. Und ich brauche sie, wie die Luft zum atmen. Freiheit. Alles koennen, nichts muessen. Jeden Tag aus Neue entscheiden, wie ich mein Leben leben moechte. Denn warum, um alles in der Welt, sollte ich mein eines Leben so leben, wie andere es von mir erwarten? Freiheit meine eigenen Entscheidungen zu treffen und in letzter Minute wieder umzuschmeissen, wenn es sich richtig anfuehlt. Neuseeland ist Freiheit.  Und weil ich dieses Gefuehl der Freiheit noch nicht aufgeben kann und moechte, bin ich auch immernoch hier, vier Monate nachdem ich das Land eigentlich schon haette verlassen muessen. Weil irgendwie alles immer genau so passiert, wie es soll. Und hier ist meine Geschichte, warum ich immer noch in dem Land verweile, was sich wie Heimat anfuehlt und meine kleinen Abenteuer der letzten paar Monate 🙂

Freiheit ist alle Plaene ueber Board zu werfen und ganz spontan das machen zu koennen, was sich gerade richtig anfuehlt. Freiheit bedeutet auch Menschen im Leben zu haben, die mit diesen Entscheidungen vielleicht nicht unbedingt zufrieden sind, sie aber trotzdem akzeptieren… Gluecklich backend in meinem kleinen Cupcake-Paradies hatte ich mich schon lange an den Gedanken gewoehnt Ende September Queenstown auf Grund meines ablaufenden Working Holiday Visas zu verlassen, nicht wirklich zufrieden mit der Tatsache, aber doch an eine Situation wie diese gewohnt. Wie oft schon hatte ich heulend am Flughafen von Seattle und Palm Beach gesessen und lieber bleiben als gehen wollen?! Aber ich hatte mehr oder weniger einen Plan fuer danach, der mich froh gemacht hat. Im August hat meine Chefin mir (und meiner Arbeitskollegin Bry) den Laden kurzfristig fuer zwei Wochen ueberlassen, weil sie Hals ueber Kopf nach Kanada geflogen ist um bei ihrer Familie zu sein, die kuerzlich die Oma verloren hatte. Ich habe die Herausforderung geliebt und die Freiheit, in meinem geliebten Tortenladen zu arbeiten, wie ich wollte, fuer zwei Wochen alle Entscheidungen zu treffen und die Verantwortung zu tragen. Und ich war durchaus zufrieden mit mir und Jaimie wohl auch. Denn als sie wiederkam hat sie mir ein Arbeitsvisum angeboten, damit ich bleiben und weiter im Cupcakeladen rumbasteln kann 🙂 Wahoo! Lange musste ich nicht darueber nachdenken, offensichtlich und habe mich schnell daran gemacht Polizeiliches Fuehrungszeugnis, Medizinische Checks, Gesellenbriefe und diverse andere ueberaus wichtige Papiere zu sammeln und uebersetzen zu lassen. An meinen freien Tagen sass ich bei Anwaelten, Aerzten und auf der Einwanderungsbehoerde und hab mich mit der neuseelaendischen Buerokratie rumgeschlagen. Die sicherlich bei weitem nicht so schlimm ist wie die Deutsche, mir aber doch ein paar graue Haare beschert hat.  Vor allem das ewige Warten auf mein polizeiliches Fuehrungszeugnis aus Deutschland (wer haette gedacht, dass man im 21. Jahrhundert noch ueber einen Monat auf ein wichtiges Dokument warten muss, weil man es nur auf dem Postweg bekommen kann?!) und die eher niedrige Geduldsgrenze der Kiwis. Aber letzendlich hielt ich auch das in meinen Haenden, einen Tag bevor ich die letzte Chance hatte meine restlichen Dokumente abzugeben und eine Woche bevor mein Working Holiday Visum auslief! No risk, no fun 😀 Und siehe da- am naechsten Morgen hatte ich meinen Reisepass wieder und ein Arbeitsvisum, gueltig fuer drei Jahre. Wait what?! Drei Jahre?! Was denn da los?! Ich weiss auch nicht, ganz ehrlich, aber aus irgendeinem Grund wollte mich jemand gern fuer drei Jahre in Neuseeland haben, anstatt des normalen Arbeitsvisums fuer ein Jahr. Vielleicht haben die einfach nicht genuegend Tortenprinzessinnen?! Ich habe nicht vor drei Jahre in Queenstown Cupcakes zu backen, aber es eroeffnen sich ungeahnte Moeglichkeiten und ich habe damit Freiheiten, von denen ich nicht zu hoffen gewagt habe.. 🙂

Und deswegen bin ich immer noch hier, im geliebten Queenstown, im geliebten Neuseeland, in meinem geliebten Cupcakeladen, in meinem geliebten Hippievan an der Lodge mit dem besten Blick ueber Lake Wakatipu und die Berge. Und deswegen werde ich auch noch eine Weile bleiben, so lange, wie es sich richtig anfuehlt. So lange, wie ich hier in meinem Leben so gluecklich bin, dass ich platzen moechte, weil ich das Gefuehl habe, dass all das gluecklich sein gar keinen Platz mehr hat in meinem Koerper. Und wenn ich keine Lust mehr hab und neue Abenteuer und Freiheiten brauch, dann pack ich meine sieben Sachen und mein Einhorn in meinen Rucksack und ziehe weiter. Das Leben kann so einfach sein. Einfach und schoen 🙂

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Freiheit ist den Rucksack packen und einfach loswandern. Das ist meine Freiheit in Neuseeland- an spaerlich vorhandenen freien Tagen mein Zelt, Schlafsack, Mini-Gaskocher und Isomatte (so wie andere Maedels nicht in Schuhlaeden gehen koennen ohne einzukaufen, kann ich nicht mehr gefahrlos in Outdoorlaeden gehen 😀 ) in meinen grossen Rucksack zu packen und einfach raus in die Berge zu gehen. Nur das Einhorn und ich. Manchmal noch mit unseren Abenteuerfreunden 🙂 Kommt, ich erzaehl euch ein wenig von meinen Wandertagen, lasst euch inspirieren auch eure Wanderschuhe zu schnueren und einfach loszugehen 🙂

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Ich mag kleine Tageswanderungen, die ich einfach von Queenstown starten kann  so wie der Track hoch zum Ben Lomond Summit. Der ist ziemlich arg steil und hat mir einen ordentlichen Muskelkater verschafft, aber wenn man sich die letzten paar Meter den Felsen hochzieht (schon beinah auf allen vieren, weil die Beine einfach nicht mehr mitspielen) und dann endlich auf der Spitze angekommen ist und einen Blick auf schneebededckte Berge, See und unendliche Weite wirft, dann kommt man an. Bei sich selbst und im Leben.

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Queenstown liegt direkt unter einem, aber man kann nichts von der kleinen Stadt sehen und es fuehlt sich an, als waere man einfach irgendwo weit weg in the wild 🙂

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Das ist mein Zufluchtsort wenn Queenstown ein bisschen zu voll wird, weil  Touristen aus allen Teilen der Welt die Shotover Street entlang laufen.

Ich liebe laengere Wanderungen, bei denen ich alles, was ich zum (ueber-)leben brauche, auf meinem Ruecken trage. Ich habe mich auf einen weiteren Great Walk gewagt und wurde angenehm ueberrascht, weil der Kepler Track bei weitem nicht so ueberlaufen war, wie ich dachte. Aber wunderschoen!

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Die Wanderung im Fiordland Nationalpark war meine erste Mehrtageswanderung, die ich allein gestartet hab. Ein Unterfangen, was mir am Anfang meiner Neuseelandreise nie in den Sinn gekommen waere, aber inzwischen fuehle ich mich in den Bergen so heimisch, dass ich mir nichts schoeneres mehr vorstellen kann!

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Zwei volle Tage bin ich auf dem Kepler Track unterwegs gewesen und habe 62 km bewaeltigt. Vorallem der erste Tage war atemberaubend! Nachdem ich die Baumgrenze hinter mir gelassen hatte und fuer den restlichen Tag auf den Kaemmen diverser Berge wanderte hatte ich atemberaubende, wenn auch wolkenverhangene Aussichten auf Berge, Waelder, Seen, Fjorde und nichts ausser wunderschoener, wilder Natur.

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Der Wind blies mir durch die Haare und es war teilweise schwierig sich gegen die Windboen anzukaempfen und auf dem schmallen Bergkamm vorwaerts zu kommen. Es ist ein einzigartiges Gefuehl den Launen der Natur und des Wetters ausgesetzt zu sein, ganz auf sich allein gestellt. Es ist ein einzigartiges Gefuehl 62 km mit den eigenen kleinen Fuessen zu bewaeltigen. Freiheit. Ich schwimm durchs Meer, durchquer die Wuesten, jeder Berg liegt mir zu Fuessen. Ich trotz dem Wind und dem Regen.. Meine Beine taten weh, meine Fuesse taten weh, meine Hueften taten weh vom schweren Rucksack- und doch war ich der gluecklichste Mensch weit und breit! 🙂

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Ich bin nur wenigen Menschen begegnet aber hab einen Kea getroffen, einen dieser schlauen Papageien, die es nur in den Bergen Neuseelands gibt und die ueberaus neugierig und vorwitzig sind! Er sass einfach so auf meinem Track und hat mich beaeugt. Hallo du huebscher Papagei! Wie lieb, dass du mich auf meiner Wanderung begleitest 🙂

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Das neue Jahr habe ich auf dem Hollyford Track begruesst. Unseren Cupcake Laden haben wir fuer zwei Tage geschlossen und Noah, Robert und Ich sind in die Milford Area gefahren um dort fuer drei Tage wandern zu gehen.

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Und ich kann mir nichts schoeneres vorstellen als am ersten Tag des neuen Jahres in meinem kleinen Zelt aufzuwachen, frische Bergluft zu atmen, heissen Haferbrei in der Sonne zu futtern und dann den ganzen Tag ueber Stock und Stein zu stapfen.

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Frei. Frei von allen Sorgen und Aengsten und Zwaengen der Gesellschaft. Jeder Schritt und jeder Weg applaudiert mir, dass ich leb. Nur mein Herz nehm ich mit.. 

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Am Abend bin ich erschoepft und verschwitzt an meiner Huette am Alabaster See angelangt und noch bevor ich mein Zelt aufschlagen konnte musste ich mich in die kalten Fluten des Sees stuerzen. Gluecklich lachend und vor mich hin glucksend bin habe ich mir den Schweiss des langen Tages im See abgewaschen und die ueberraschende Erfrischung genossen 🙂

 

In der Huette hatten sich schon drei andere Wandersleute und der Ranger versammelt und waehrend ich zufrieden meine Schuessel gefriergetrocknete Mahlzeit in mich hinein schaufelte lauschte ich den Abenteuergeschichten der neuen Freunde und den lustigen Kommentaren des Kiwi Rangers, der mich mit seinem trockenem Humor unentwegt zum Lachen brachte. Das Leben kann so einfach sein und so schoen 🙂 Ich bin von Menschen umgeben, die genauso gern reisen wie ich. Ich bin von Menschen umgeben, die genauso gern draussen in der Natur sind und sich in Abenteuer stuerzen. Ich bin von Menschen umgeben, die so gar kein Problem damit haben anders zu sein. Ich bin in einem Land, was mir so viele Freiheiten gibt und ich bin wahnsinnig gluecklich, dass ich ein wenig laenger bleiben kann 🙂

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English version for my lovely friends 🙂

… this was one line in the song my argentinian buddy Esteban would sing while he was out busking in Queenstown during cold winter nights. And whenever he wasn’t out busking he’d sit in the Butterfli Lodge, playing his guitar and singing beautiful spanish songs- especially Ansiando Libertad (because I kept on bribing him with Cupcakes). And he tried to explain what those two words meant- something in between wanting and actually needing freedom. So the song stuck with me and I feel find myself humming the tune because it very much describes how I feel. I want and love the freedom traveling brings me. But I need it too, just like the air I breathe. Being able to do everything I want but not being forced to do anything.  To be able to decide every day again how I want to live my life. Because why in the world would I live this one life I have to fulfill other people expectations?! Freedom to make my own decisions and to change them again last minute if I feel like it’s the right thing to do. New Zealand is freedom. And because I neither can nor want to give up this freedom I’m still here, four months after I should have left this country. Because somehow everything always works out the way it is supposed to. And somehow every little thing is gonna be alright. So here’s the story how I got to stay in this place that feels like home and all the little adventures I’ve been getting up to..

Freedom is changing plans very last minute just because it feels so very right. And freedom is having people in my life who don’t really appreciate those decisions but accept them anyways.. So I was baking away happily at my little Cupcake paradise, getting used to the idea that I would have to leave Queenstown in September because my Working Holiday Visa was running out. I wasn’t absolutely happy about this but had been there often enough- crying on airports because I’d rather stay than leave and it’s something I was getting used to. I did have kind of a plan for afterwards though I quite liked.  In August my boss left spontaneously for Canada for two weeks to support her family that had to deal with the loss of their beloved grandma and left me in charge of Cupcake heaven. Yeah! I loved the challenge and responsibility and the freedom to make Cupcake decicions. It was more responsibility than I’ve ever had in any of my jobs before and even though I was more baking than sleeping I absolutely loved those two weeks and was quite proud of myself. Jaimie must have been as well because when she got back to Canada she offered me a sponsored work visa so I could stay and keep on being pastry bitch in Queenstown. It obviously did not take much to convince me 😉 I quickly got onto gathering police certificates, medical checks, pastry school certificates and all kinds of bits and pieces and spent my days off at lawyers, doctors and the immigration office. I’m sure the work visa progress was way easier than it would have been in ridiculous Germany, but it was still doing my head in to say the least. Especially the crucial act of waiting for my police certificate for aaaaages (who would have guessed that, being in the 21st century, you’d still have to wait for 5+weeks for a important document because the only way to get it is per post?!) which finally arrived the day before my deadline was up and a week before my working holiday visa was running out! No risk no fun, eh?! And a day later I had my passport back with my brandnew work visa for three years. Wait what?! Three years?! What the actual..?! Yeah well I honestly don’t know how this happened but it looks like someone wants to keep me for longer than the usual one year granted visa. Maybe they just don’t have enough cake fairies around?! I’m not planning on staying in Queenstown for the next three years but it opens up so many amazing opportunities that I almost get dizzy just thinking about it!

And that’s why I’m still here. In my beloved Queenstown, working at my beloved Cupcake store, living in my favorite Hippie Van at the Lodge with the view 🙂 And that’s why I’ll stay a while longer, as long as it fills me with the kind of happiness that makes me feel like I might have to explode because there is not enough space in my body for all that happiness! And once I’m done with Queenstown, longing for new adventures and freedom, I’ll pack my few things and my unicorn into my big backpack and hit the road again. Life can be so simple and beautiful 🙂

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Freedom is packing my hiking bag and just heading out in the woods. That is my New Zealand freedom right there: on rare days off I love getting my tiny tent, sleeping bag and mat and tramping gas cooker (did I mention my serious addiction with Outdoor stores yet?!) ready and just leaving for the mountains. Just the unicorn and me. Sometimes with our adventure friends. Come on, I’ll tell you a bit about my hiking adventures, maybe you’ll get inspired yourself to get just out there and live 🙂

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I love the smaller day hikes when I can just get up and go, no preparation whatsoever needed, just a bit of nice weather and a water bottle. Ben Lomond Summit is one of those great day hikes, starting just out of my door step. It is quite steep and gave me sore muscles but once you crawl the last few meters (and I mean crawl because your legs will be too exhausted to hold your body weight) and finally reach the top with it’s breathtaking snow capped mountains, Lake Wakatipu and forest views it was all worth it!

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Queenstown is still there but so hidden that you can pretend to be out in the wild somewhere, far away from civilization. Ben Lomond is my getaway, when all the tourists wandering Shotover Street get just a tad bit too overwhelming.

I love the multiple day hikes, when I carry everything I need to survive on my back.  I went on another Great Walk and was happily surprised by the fact that Kepler Track was way less crowded than expected to be! The hike in Fiordland Nationalpark was the first multiple day hike I did by myself. Something that would not have been possible only a year ago when I first came to New Zealand! But by now the mountains are my home and I can’t think of anything better 🙂

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I was out hiking the track in two days, putting 62 km behind me. Especially the first day was stunning! Once I left the bushline behind me I was tramping on various mountain ridges, a fierce wind blowing in my face and making getting forward difficult from time to time, a gorgeous view (even though it was foggy and cloudy) on to valleys, mountains, lakes and forests all around me.

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There’s something about being out in nature all by yourself, there’s something about hiking over 60 km with your own little feet. My legs hurt and my feet hurt and my hips hurt but I still must have been the happiest person around! I didn’t see too many people but a kea bird joined me on my hike. One of those smart pretty parrots that can only be found in New Zealand, curiously looking at me while I hiked along 🙂

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I celebrated the new year on Hollyford Track. We closed our Cupcake store for two days and after work Noah, Robert and I drove out to the Milford area to get onto a three day hike.

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And there’s nothing better on the first day of 2016 than waking up in your tiny tent to fresh mountain air and hot oats in the sun, surrounded by nothing but nature and hiking cross country all day long 🙂

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Free. Free from all fears and sorrows and pressure. So I hiked and hiked and hiked and after twelve hours of hiking I got to my hut at Lake Alabaster. Exhausted and sweaty, so even before pitching my tent I skinny-dipped in the lake. Best. Thing. Ever. I chuckled happily while washing the sweat of my skin with fresh lake water. Ah life is good!

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When I got into the hut three fellow trampers and the hut warden were hanging out already and while I happily munched my fhot bowl of reeze dried food I listened to adventure stories and the hilarious comments from hut warden Chris with his dry kiwi humour 😀 Life can be so very simple and oh so very beautiful 🙂 I’m surrounded by people who are as stoked about hiking and adventuring and traveling as me and who inspire me every day again to be a better person. I live in a country that brings out only the best in me, that gives me the freedom I want and need and I’m extremely thankful to be able to hang out for a bit longer 🙂

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And that’s it for now my dearest friends. Every little thing is gonna be alright 🙂 I’ll be back with new stories shortly!

 

 

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