Tortenprinzessins Traeumchen / A cake fairys dream

So! Jetzt aber! Seid ihr alle schon ganz aufgeregt? Habt euch einen Kaffee gebrüht und mit einem Stück Kuchen gemütlich auf die Couch gekuschelt um meinen süßen Geschichten zu lauschen? 🙂 Ich hab ein paar schöne Fotos aus dem Cupcake-Paradies und ein paar niedliche Geschichten aus meinem alltäglichen Tortentantenleben-ich verspreche euch, es wird fast so sein, als wäret ihr hier bei mir!

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Eigentlich ging die ganze Story im November schon los als ich mich bei den Hummingbirds in Christchurch doch nicht ganz so wohl fühlte und auf der Suche nach etwas Neuem war. Ich habe alle möglichen Bäckereien, Tortenläden und Cupcakeshops auf der Südinsel angeschrieben und unter anderem Antwort von Jaimie aus Queenstown erhalten. Die fand meine Mission interessant, brauchte zu dem Zeitpunkt aber keine tortige Unterstützung, jedoch wollten wir in Kontakt bleiben. Irgendwie hat es aber nie mit uns geklappt, weil ich erst in Little River war und dann am roadtrippen und dann hatte sie wieder genug Leute! Aber was lange währt wird ja bekanntlich gut 😉 Und als ich ein bisschen in der Schwebe hing hinsichtlich Job für meine Nordinselzeit, aber mir ständig dachte „Every little thing is gonna be alright“ , hat sie mir geschrieben, dass sie ab Ende Juni eine neue Cupcakefreundin braucht und ich doch zum Probearbeiten vorbeikommen soll. Ich hatte meinen Job in Little River bis Anfang Juni und die Aussicht auf drei arbeitslose Wochen in Queenstown waren nicht prickelnd, aber besser nichts als gar nichts! Bis die three little birds vorbei geflogen kamen mit der frohen Botschaft, dass ich sofort und gleich anfangen kann, weil die Irin ganz kurzfristig zurück nach Hause musste. Fuck yeah!!! Don’t worry about a thing 🙂 Also ab nach Queenstown!

Ich liebe meinen kleinen Shop (Ooops, hab ich schon wieder „meinen Shop“ gesagt?!)! Ich liebe ihn wirklich. Wenn ihr ihn sehen könntet würdet ihr mir zustimmen, dass er zu mir passt als wäre es mein eigener- fast! Bei mir wäre es rot mit weißen Punkten anstatt grün, aber was nicht ist, kann ja noch werden! Es gibt Lichterketten im Fenster, die mir früh halb sechs fröhlich entgegenleuchten, wenn ich durch die dunkle Nacht auf Arbeit laufe. Es gibt baumelnde Teetassen und gelb-orange Torten im Schaufenster.

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Wir haben Holzregale voller Glasbehälter die bis zum Rand mit bunten Süßigkeiten, Streuseln, Nüssen und Schokoladen gefüllt sind.

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Wir haben pinke Tische und Stühle zum draußen sitzen und bunt gepolsterte Stühle zum drinnen chillen. Es gibt einen grünen Papierschirm mit Punkten in einer Ecke und ein „You can’t buy happiness but you can buy Cupcakes. And that’s kind of the same thing.“-Schild an der Wand. Du kannst glücklich sein nicht kaufen, aber du kannst Cupcakes kaufen. Und das ist fast das selbe. Stimmt. Und Cupcakes machen. Das macht glücklich, verdammt glücklich 🙂

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Der Laden ist klein und Verkaufsraum und Küche ist im Prinzip alles eins, das war ein wenig gewöhnungsbedürftig (ich muss viel mehr auf Sauberkeit achten als je zuvor und ich war bisher ja doch eine eher.. äh.. unordentliche Konditorin 😀 Ich bin schon jetzt viiiiel ordentlicher geworden und diverse Köche haben keinen Grund mehr sich zu beschweren 😉 ), aber inzwischen mag ich das sehr gern. Wenn ich da bin mach ich ein bisschen alles- backen, dekorieren, vorbereiten, Bestellungen annehmen, Kunden betreuen, Kaffees machen (ich find die werden echt langsam besser, auch wenn es zwischen Flat White und Cappuccino immer noch keinen Unterschied gibt außer dem Kakao auf dem Milchschaum :D), Telefonate entgegennehmen (das Telefon klingelt grundsätzlich immer dann wenn ich mit den Händen grade in der Red Velvet Masse stecke. Oder schon mal versucht einen nicht englisch sprechenden Kunden am Telefon zu betreuen, nebenbei die nächsten Kunden im Laden mit Cupcakes und Kaffee zu versorgen und sich noch um den Vanillekuchen im Mixer zu kümmern, der immer besonders viel Aufmerksamkeit braucht?! Geil..)- und meinen Arbeitsplatz sauber halten natürlich!! 😉

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So belastend es manchmal sein kann Kunden in den ungünstigsten Situationen in den Laden stürmen zu haben und sich nicht voll und ganz auf seine Torten konzentrieren zu können, umso schöner ist der Kontakt. Hier mal ein kleines Schwätzchen halten, dort mal ein Kompliment bekommen für die Torte an der man grade arbeitet, schöne ist’s 😉

Bei uns gibt’s Cupcakes (duh..), Torten und Cakepops, Kaffee und Tee. Es gibt immer wieder unterschiedliche Geschmacksrichtungen, Ferrero Rocher zum Beispiel, riiichtig lecker. Oder Drunken Cherry mit in Pinot Noir eingelegten Herzkirschen aus dem benachbarten Cromwell.

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Oder Salted Caramel mit unserem selbstgekochten Caramel und einer Prise groben Meersalzes. Oder S’mores mit zimtiger Buttercreme, selbstgemachtem Marshmallow, Fudgedrizzle und Krümelkeks.

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Oder Lemon Meringue mit gekochter Zitronencreme. Die Torten kann man in denselben Geschmacksrichtungen bekommen und gerade in den letzten Wochen hat das Tortengeschäft gezoomt- so viele Bestellungen für die Tortentante! 🙂 Zu meiner großen Enttäuschungen machen wir keine Bad ass Fondanttorten und ich vermisse meine Tortenherausforderungen ein wenig, aber auch mit Buttercremetorten kann man Spaß haben 😉 Vor allem wenn ich mich an Minion Cupcakes und Ombre Torten austoben kann!

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Und zu Jenna’s Geburtstag hab ich eine Regenbogentorte auf den Tisch gebracht mit Regenbogen drinnen und draußen, einfach weil ich Lust drauf hatte 🙂

 

Die Arbeit macht mich einfach glücklich. Wenn ich in meinem kleinen Feenlichter-Laden stehe und Torten dekoriere während im Radio „Kiss me“ dudelt, dann stimmt alles in meinem kleinen Tortenleben. Egal was sonst grade wieder alles ein bisschen quer läuft und mich meine Haare raufen lässt, sobald ich mein kleines Paradies betrete, mir die Schürze umbinde, meine Lieblingsmusik anstelle und mich kopfüber in die Arbeit stürze, ist alles andere egal. Dann weiß ich, dass ich genau das richtige tue. Und das ist das, was letztendlich zählt.

 

Ich liebe es als erste früh halb sechs in meinen Shop zu kommen und die Cupcakes für den Tag zu backen und dekorieren. Ich liebe es wenn mein Glastresen vier Stunden später mit den leckersten kleinen Küchlein gefüllt ist und Kunden bei deren Anblick in absoluter Begeisterung ausbrechen.

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Ich liebe es mir nach der Morgenbäckerei den ersten Kaffee zu machen und meinen restlichen Tag zu planen, während das starke Gebräu langsam meine Lebensgeister weckt. Ich liebe kalte verregnete Sonntage, an denen man nie so richtig wach wird, weil es am Abend vorher ein klein wenig zu viel Glühwein gab. Kuschligwarm in meiner Törtchenküche, Jack Johnson Chillmusik, in schönster Ruhe Torten dekorieren, während draußen fast die Welt untergeht. Ich liebe es so viel zu tun zu haben, dass ich gar nicht bemerke wie schnell der 12-Stunden-Tag rum ist. Ich liebe es mit meinen Kunden zu besprechen wie sie ihre Torten wollen- und dann die Begeisterung zu sehen, wenn sie sie abholen. Ich liebe es die letzte zu sein, mit dem Besen durch die Küche zu tanzen, laut mitzusingen und mein Lädchen blitzblank zu putzen.

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Und wenn ich dann auf dem Heimweg am Klaviermann vorbei laufe, der so schön Klavier spielt wie sonst niemand, nach Hause zur Schmetterlingsfamilie komme und den Abend bei argentinischer Gitarrenmusik vor dem Feuer verbringe, dann weiß ich, ich bin gerade genau am richtigen Ort 🙂

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Ich liebe meine Kunden meistens. Den bärtigen, tätowierten Kerl, der sich einen bunten Streuselcakepop ausgesucht hat und mit seinem Regenbogenkuchen und dem breitesten Grinsen im Gesicht mit sich und der Welt zufrieden war. Die Gruppe junger Australier, die bei mir im Laden saßen und sich tierisch über meine 90s playlist gefreut haben und am nächsten Morgen zurückkamen um zu berichten, dass sie in der Nacht zuvor betrunken aus einer Bar gestolpert sind und- dank mir- den ganzen Heimweg lang die Spice Girls gesungen haben. Die Irin, die mit ihrem Freund zum Geburtstags-Cupcake-Essen da war und beinah vor Freude weinen wollte, weil ich ihr eine Kerze in den Kuchen gesteckt hab. Der Vater, der lauthals beim Dirty Dancing Titelsong mitgeträllert hat, während seine kiddies sich Cupcakes ausgesucht haben. Die ganzen vielen anderen fröhlichen Leute, die sich so sehr freuen, wenn sie in meinen Laden kommen. Die tollen Menschen, die denken, dass es mein Laden ist- und dann ganz begeistert sind, wenn ich von meiner Mission erzähle 😉 Auf Arbeit sein, umgeben von süßen Düften, bunten Perlen und leckeren Leckereien, macht mich einfach verdamme froh 🙂

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Je länger ich unterwegs bin und je mehr ich in den unterschiedlichsten Cafés, Bäckereien, Tortenläden und für die unterschiedlichsten Leute arbeite, desto mehr freu ich mich auf mein eigenes kleines Lädchen irgendwann. Ich weiß noch nicht wo und wann und wie und mit wem. But every little thing is gonna be alright und in meinem Kopf wird das Bild von meiner kleinen Kuchenbude immer klarer. Ich möcht Kuchen machen und Tartes und Cannele. Ich möchte Sonntagsfrühstücke anbieten mit Croissants und Banana Pancakes und Jack Johnson. Ich möcht alles selbst machen (mit meinen Backfreunden) mit saisonalen und lokalen Zutaten. Gibt’s im Herbst eben keine Erdbeertorte mehr, sondern Apple Pie. Falls es ein Tortenladen wird und kein Loveshack-Restaurant soll es trotzdem ab und an Dinners geben. Im Garten am großen Holztisch mit Lichterketten in den Bäumen und Blumen auf dem Tisch und selbstgebackenem Focaccia und jemandem, der so richtig gut kocht für meine Gäste und einem Backpacker-Argentinier (oder auch jeder andere Backpacker, ich bin da recht flexibel) der Gitarre spielt und singt. Ich möcht Tortentanten-Spätsommerfeste wie beim Goldhelm in Erfurt. Ich möcht ein wildes Kräuterbeet im Garten. Und glückliche Hühner die glückliche Eier legen für meine glücklichen Torten. Ich möcht backen und durch meine Küche tanzen und singen und einfach immer so glücklich sein wie ich es in Florida war und in Neuseeland bin. Ich möcht immer so viel Spaß beim arbeiten haben, ich möcht für immer Leute glücklich machen mit kleinen süßen Backdingen 🙂 Jap, willkommen in meiner kleinen eigenen Welt voller Regenbögen und Einhörner 🙂 Drei kleine Vögelchen und alles wird gut, bestimmt 🙂

Und das war es erstmal von mir, meine lieben Freunde 🙂 Vergesst nie- every little thing is gonna be alright 🙂

English version, my friends 🙂

 

Here we go now! Are you guys ready? Did you make yourself a pot of steaming hot coffee, got a little piece of cake and snuggled up on the couch to read sweet pastry fairy stories? I have a few nice pictures from Cupcake-paradise and a few cute stories from my everyday life and I promise- it’s almost gonna be like you are here with me 🙂

The story actually started already in November 2014 when I wasn’t too happy working with the Hummingbirds and started looking for something new. Back then I was e-mailing pretty much every bakery, cakery and pastry shop I could find on the South Island. Jaimie was one of the few to reply- Jaimie from Cup and Cake in Queenstown, very interested in my mission but fully staffed at that moment. And then it never really worked out with us- either I was working or traveling or she didn’t need extra help. Until I wasn’t sure what to do after my Europetrip and haven’t had much positive response from North Island folks, but kept on thinking „Every little thing is gonna be alright..“. That’s when I heard from Jaimie again, saying that she might need someone for the end of June and I should come down for a trial. I was gonna finish work in Little River early June and the thought of traveling down to Queenstown for just a trial and three unemployed weeks wasn’t exactly appealing but the best I could get in that situation! But then- because three little birds- her irish bakergirl had to go home unexpectedly and I was able to start right away. Yeeehaw, Queenstown, here I come!!

I love my little shop (whoops, did I say „my“ again?!), I really do. If you could see it you’d agree that it’s so „me“. Well almost, if it was mine it would be red with white dots instead of green.. but that is quickly changed 😉 There are fairy lights in the shop windows that twinkle a welcoming „Hello“ when I walk through the dark night towards work. There are hanging tea cups and happy yellow-orange cakes.

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There are wooden shelves with glass jars, filled with hundreds and thousands, candies, chocolates and nuts.

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There are pink chairs and tables outside and colorful mismatched chairs inside. There is a dotty green umbrella in one corner and a „You can’t buy happiness but you can buy Cupcakes. And that’s kind of the same thing“-sign on the wall. True, very true. And making Cupcakes, that makes incredibly happy as well.

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Our shop is very small and retail area and kitchen pretty much all in one, this took some time to get used to (I have to work so much cleaner! Seeing that I was a rather.. uh.. chaotic pastry chef it took some effort to improve that cleaning skill. I got so much better at it though and by the time I leave I’ll be the cleanest pastry fairy like ever- and certain cooks can’t complain anymore 😉 ) but by now I really like it. When I’m around I do everything- baking, prepping, decorating, coffee making (with the big badass machine, getting better at that as well, even though there still is no difference between a Flat White and a Cappuccino- except for the cocoa powder on the milk foam 😀 ), taking orders, serving customers, taking phone calls (the phone always rings when I’m elbow-deep in the Red Velvet mix.. or did you ever try being on the phone with a non-english speaker while serving the queue of customers while babysitting the vanilla batch in the mixer?! Takes multitasking to a whole new level!)- and cleaning, of course!!! It can be challenging to have customers coming in at the most inconvenient of times, but the customer contact makes up for it! I love having a bit of a chitty chat here and there, greeting regulars and getting compliments for the cakes I’m working on 🙂

We serve Cupcakes (duh..), cakes and cakepops, tea and coffee.

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We have a few different flavors every day, Ferrero Rocher for example. Yum. Or Drunken Cherry, made with beautiful juicy Cromwell cherries marinated in Pinot Noir. Or Salted Caramel! Or S’mores, with a chai cinnamon buttercream, cookie crumbs, fudge drizzle and a homemade marshmallows. Or Lemon Meringue! Or.. alright, alright, I knock it off.

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Cakes are available in the same flavors and I do get to make quite a few birthday cakes. Unfortunately we don’t make fondant cakes (which left me heartbroken really), but buttercream fights can be fun as well. Especially when I get to make ombre cakes.

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And barbie cakes.

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I just absolutely love work. When I stand in my little fairylight-kitchen, decorating cakes while the radio is playing „Kiss me“, everything is alright in my little word. It doesn’t matter what else might be a bit upside down and has me growing grey hair, as soon as I step into my paradise, put on my apron and turn on my favorite music I’m nothing but happy. And I know I’m doing the exact right thing 🙂 In the end that’s all that counts.

I love being the first one to come into the shop at 5.30 in the morning and baking and decorating the Cupcakes for the day. I love seeing my glass cabinet filled with the most delicious looking little cakes a couple hours later. 

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I love brewing the first cup of coffee after my morning bake, planning the rest of the day while the strong drink finally gives me that wake up kick 😉 I love cold and rainy Sundays, slow days because nobody goes outside in that crappy weather; warm and cozy in the kitchen, Jack Johnson music, cake decorating in a bit of a nice daze because there was just a bit too much mulled wine involved the night before. I love having so much to do that I don’t even realize how quickly a 12-hour-day goes by. I love taking orders and planning  with my customers how they want their cakes- and then getting to see the excitement when they pick them up! I love being the last one in the shop, dancing through the kitchen with the broom, singing along, making sure everything is sparkling clean. And when I walk past the piano man on my way home, who plays more bautiful than anyone else, and get to spend the evening in front of the fire with the Butterfli family, our argentinian family member playing guitar and singing spanish songs, I know I’m exactly where I’m supposed to be 🙂

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I love most of my customers. The bearded tattooed dude that chose a Vanilla Cakepop covered in hundreds and thousands, standing in front of my till with his happy colorful Cakepop and the biggest grin ever spread across his face. The group of young Australians who sat in my shop, loving every single song on my 90s playlist and who came back the next day to tell me that they’ve stumbling out a pub the night before and drunkenly sang the Spice Girls all the way home- thanks to me! The irish girl that was in my shop for birthday-cupcake-teatime and almost cried of happiness when I put a candle in her Cupcake. The dad that was singing along loudly to the Dirty Dancing song while his kids were busy choosing cakes. And all the other happy people who are so excited when they come into my shop 🙂 All the great people who think I own the shop- and then love hearing stories of my „Bake my way around the world“-mission. Being at work, surrounded by sweet smells, colorful sprinkles and yummie treats just makes me really really happy 🙂

The more I work in different bakeries, Cafes and cakeshops and for different employees, the more I can not wait to have my own little place someday. I don’t know where and when and how and who’s gonna be there with me. But every little thing is gonna be alright and it’s getting clearer and clearer in my mind. I want to make cakes and tartes and cannele. I want to have Sunday breakfasts with homemade Croissants and Banana Pancakes and Jack Johnson. I want everything to be handmade (with the help of my pastry friends) with local and seasonal ingredients. In case it ends up being a cake paradise instead of a Love Shack I still want to offer dinners every once in a while. In the backyard on a big wooden table, with flowers on the table and fairy lights in the trees and somebody that cooks amazingly for my guests and an argentinian backpacker (or whatever backpacker really, I’m not that picky) that plays guitar in the warm summer evening. I want Midsummer parties like Goldhelm does. I want a wild herb garden in the backyard. I want happy chooks that lay happy eggs for my happy cakes. I want to bake and sing and dance through my kitchen and I just always want to be as happy as I was in Florida and as I am in New Zealand. I just always want to wake up happy in the morning, excited for my baking day ahead. I want to keep on making people happy with my sweet treats 🙂 Yep, welcome to my world full of rainbows, cupcakes and unicorns. But every little thing is gonna be alright, I’m sure 🙂

That’s it for now my dearest friends. Don’t worry about a thing, cheerio 🙂

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