Erste Eindrücke /First impressions

Boooon jouuur, meine lieben Blogleser und viele Grüße vom Broilergirl aus Christchurch. Meine erste Woche im Land der Schafe ist vorbei und alles läuft ziemlich gut. Am Anfang eines jeden Auslandsabenteuers brauch ich, um ehrlich zu sein, doch immer eine Weile um mich an alles zu gewöhnen (das bringt einfach das Sternzeichen auch mit sich :D) und das ganze richtig genießen zu können. Die Voraussetzungen sind definitiv gegeben, alles hat bisher besser geklappt, als erhofft. Nach sieben Tagen habe ich einen guten Job, der mir meine Reisen finanzieren wird und ein günstiges Zimmer, in das ich am Sonntag einziehen werde. Ein bisschen ankommen, ich freue mich drauf.

Meine erste Christchurcherlebnisse in Zahlen.. 1 Couchsurferfahrung (die mich definitiv vom couchsurfen überzeugt hat und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein), 4 Hostelnächte (im Chester St. Backpackerhostel, was ich durchaus weiterempfehlen kann. Ein niedliches kleines buntes Hostel  mit nur sieben Zimmern (und die dormrooms haben nur drei Betten!!), einer großen Küche, schönem Garten und sehr netten staff), 40 Stunden exhausting Arbeit (aber es macht Spaß, auch wenn ich meine kleinen Backstuben vermisse. Und auch wenn die chefin eine ganz schön blöde Bitchkuh ist. ‚Das frostig muss glänzen!! Da muss jedes Mal heißes Wasser dran. Das musst du wissen als Bäcker!‘ Haha, bitch, puuh-leeaase!! Erstens bin ich kein Bäcker, zweitens mach ich keine Bullshitcookies mit Cornflakes und niveaulosem frostig 😀 Now go get a life.), 1 couchsurfing Meeting (mit vielen nette Leuten und einem arg lustigen Kanadier. Und einem dude der meinte ‚Ich liebe es wie du fluchst.(soll nochmal einer sagen ich habe eine Macke wenn ich offenbare, dass ich gern Blätter anfasse) Ich hab eine/n Deutsche/n noch nie so fluchen hören und find es wahnsinnig lustig!‘ Huh, gern geschehen!), unzählige Kiwis, die nicht herausfinden konnten wo ich herkomme (yeheees!! Ekelhaften deutschen Akzent offensichtlich weitestgehend abgelegt!!). So weit, so gut.

Während ich heute so am Zwiebel hacken war und leise ‚Three little birds‘ gesummt habe hab ich nachgedacht (nur nicht von der Bitchtante erwischen lassen!!! Summen und nachdenken ist nicht gern gesehen, nur arbeiten. Und vor allem schneller!!!). Wer meine Zwiebelgedanken nicht lesen will (and i don’t blame you) darf einfach zu den Fotos vorspulen. Ich glaube meistens erinnern wir uns an einen Urlaub, ein Land oder ein Kontinent nicht so gern zurück wegen der Berge, Seen, Wälder und Städte. Auch, natürlich, aber ich glaub wir haben nicht Heimweh nach dem Land an sich sondern nach den Menschen, mit denen wir das alles erlebt haben. Denn die machen das erst lebenswert alles. Und so bin ich schon sehr gespannt auf die Menschen mit denen ich meine Neuseelanderlebnisse teilen werde und bin mir aber auch sicher, dass nichts an Florida ranreichen kann. It was just something about faule Strandsonntage, Key West Roadtrips, dirty dancing auf Arbeit und warme Weinfeierabende am Pool mit meinen Freunden. And it can’t get better than that. Aber anders und bestimmt auch gut. Und außerdem übe ich mich ja im ‚Nicht traurig sein, dass etwas vorbei ist sondern lächeln weil man es erlebt hat. Und jetzt zeig ich euch schnell ein paar erste Fotos bevor das hier alles noch schlimmer wird 😀

P.S.: 10 Stunden Schlaf, 50 km gefahrene Kilometer mit dem Fahrrad und unzählige Sonnenstrahlen später sieht die Welt schon viel besser aus!

IMG_7621Chester St. Backpacker Hostel

IMG_7607#foreveralone:D Mein Fahrrad und ich in North Brighton

IMG_7601New Regent St- fast ein bisschen wie Disneyworld. Inmitten der zerstörten Stadt ein Stückchen heile Welt

IMG_7594Die vom Erdbeben stark zerstörte Kathedrale

IMG_7636Fahrradtour durch Neuseelands Farmland 🙂

Cheers und bis bald 🙂

English Version for you my lovely friends

Booon jouuur dearest blog reader and lovely greetings from your favorite Broilergirls! One week into my New Zealand adventure and everything is going quite good. At the beginning of every new far away adventure I always need some time to get used to everything and be able to enjoy the whole thing. Having a good start for that here, everything worked out  better so far than expected. After seven days I got a job and a room for rent I’ll move into on Sunday. Settling down for a little while, I’m actually looking forward to that.

Let’s sum up my first Christchurch week in numbers, shall we?!  1 Couchsurfing experience (which got me into couchsurfing and there will defo be a next time), 4 hostelnights (at Chester St. Backpacker hostel, a really nice place! A small and cozy and colorful house with only seven rooms (and the dorms sleep only three,luxury!!!), a wonderful big kitchen, a garden and really nice staff), 40 exhausting hours at work (but it’s fun, even though I miss my baking. And even though the boss is quite a bitch. ‚The frosting needs to be shiny!!! You have to add hot water every time you use it. You have to know that being a baker!‘ Oh yeah, bitch?! Puuh-leeaase, 1. I’m not a baker and 2. I don’t make shitty cornflakes cookies with sugary frosting. Now go get a life!), 1 couchsurf meeting (with lots of interesting people and a very funny Canadian dude! Oh and one telling me ‚I just love how you swear!! I never heard a German swear like you do and think it’s hilarious!‘ Huh, happy to entertain you :D), lots of Kiwis who couldn’t figure out where I come from (yeah!! Guess I got rid of that gross German accent pretty good). So far, so good.

As I was chopping onions at work yesterday while humming Bob Marleys ‚Three little bird’s I was thinking (whoops, better not get caught by the bitch! Thinking and humming is not appreciated, just work! And faster!!!).. it does happen every once in a while 😀 If you don’t want to read my onionthoughts (and I wouldn’t blame you!!), just scroll down to some more pictures. I think mostly we don’t remember a country or continent because of its cities, forests and beaches. Of course it’s part of it but I think we mostly get homesick for that place because of the people we met there. Because these are the ones who make it all worth it. So I’m  really excited to meet the people I’ll share the NZ memories with. But know at the same time that it won’t be able to reach up to sweet Florida. There was something about lazy beachsundays, Key West Road trips and winenights after work by the pool that can’t get better than this. But different and probably very good as well. And it’s just another ‚Don’t be sad it’s over, because it happened‘ lesson. Now, quickly, , some pictures before my whining gets worse 😀

P.S.: 10 hours of sleep and 50km bike ride throug the sun later it all looks better already 🙂

IMG_7600Re:start Mall in city center

IMG_7609Riccarton farmers market

IMG_7615Beautiful beach in Christchurchs suburb Sumner

Cheerio Freunde 🙂

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